Regenüberlaufbecken Seltz
Einleitung
Die Ortslage Tandel wird derzeit überwiegend im Mischsystem und über zwei, beim Bau des Kollektors installierte, Regenüberläufe sowie den Stauraumkanal "Seltz" entwässert, die das Mischwasser aus Bastendorf und Tandel aufnehmen und in Richtung Kläranlage Bleesbruck weiterleiten.
Die Abteilung für Studien- und Neubauleistungen des SIDEN entwickelte ein Projekt zur Modernisierung dieser Regenüberläufe durch die Nachrüstung von mechanischen Rechenanlagen sowie moderne Fernwirktechnik, um die Einleitung von Grobstoffen in den Vorfluter während eines Regenereignissen zu begrenzen.
Darüber hinaus sah der Masterplan der Gemeinde Tandel vor, dass die bestehenden Überläufe in Tandel in Betrieb bleiben sollen und dass die Mischwasserrückhaltung auf der Ebene des Regenüberlaufbeckens "Seltz" durchgeführt wird. Dieser wird nunmehr ausschließlich für Mischwasser aus Tandel verwendet. Dazu gehört der Bau einer Bypass Kanalisation für Mischwasser aus Bastendorf.
Weiterhin ergab die Untersuchung der Schmutzfrachtstudie im Einzugsgebiet der Kläranlage Bleesbruck, dass das bestehende Becken in der alten Konstellation nicht mehr den neuen Anforderungen der Wasserwirtschaftsverwaltung betreffend die Häufigkeit der Einleitungen und die maximale Belastung des CSB (chemischer Sauerstoffbedarf) entspricht, der jährlich in den Vorfluter abgegeben werden darf.
Die Abteilung für Studien- und Neubauleistungen des SIDEN entwickelte ein Projekt zur Modernisierung dieser Regenüberläufe durch die Nachrüstung von mechanischen Rechenanlagen sowie moderne Fernwirktechnik, um die Einleitung von Grobstoffen in den Vorfluter während eines Regenereignissen zu begrenzen.
Darüber hinaus sah der Masterplan der Gemeinde Tandel vor, dass die bestehenden Überläufe in Tandel in Betrieb bleiben sollen und dass die Mischwasserrückhaltung auf der Ebene des Regenüberlaufbeckens "Seltz" durchgeführt wird. Dieser wird nunmehr ausschließlich für Mischwasser aus Tandel verwendet. Dazu gehört der Bau einer Bypass Kanalisation für Mischwasser aus Bastendorf.
Weiterhin ergab die Untersuchung der Schmutzfrachtstudie im Einzugsgebiet der Kläranlage Bleesbruck, dass das bestehende Becken in der alten Konstellation nicht mehr den neuen Anforderungen der Wasserwirtschaftsverwaltung betreffend die Häufigkeit der Einleitungen und die maximale Belastung des CSB (chemischer Sauerstoffbedarf) entspricht, der jährlich in den Vorfluter abgegeben werden darf.