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Überlauf von Ingeldorf Berger

Einleitung

Der Regenüberlauf Ingeldorf Berger fügt sich nahtlos in den Generalentwässerungsplan der Gemeinde Erpeldingen an der Sauer und insbesondere in denjenigen des Einzugsgebiets der Kläranlage Bleesbruck ein und dient dazu, die Einleitung von unzureichend verdünntem Abwasser in die natürliche Umwelt deutlich zu reduzieren sowie die hydraulische Überlastung der bestehenden Entlastungskanal zu verringern.
Der Großteil der Fläche der Ortschaft Ingeldorf wird im Trennsystem entwässert und das Viertel entlang der "N7", das im Mischsystem entwässert wird, ist über einen veralteten Überlauf an den Sammler der Kläranalge Bleesbruck angeschlossen. So kamm es, dass bereits bei durchschnittlichen Regenfällen die Kanalisation entlang der "N7" stark überlastet war, was sich durch den Rückfluss in die umliegenden Häuser bemerkbar machte.
Um das oben beschriebene Problem zu lösen, sah der Kanalisationsleitplan der Gemeinde Erpeldingen-Sauer die Entfernung und den Neuaufbau des Überlaufs gemäß den geltenden Normen sowie eine technische Ausstattung vor.
Außerdem wurde zwischen dem Industriegebiet und der Rue du Berger einen Regenwasserkanal mit einem Durchmesser von DN400 verlegt werden, um externes Oberflächenwasser vom Mischwassersystem zu trennen. Außerdem wurde die überlastete Mischwasserleitung auf demselben Abschnitt neu gebaut werden, indem die DN500-Leitung durch eine neue DN600-Leitung ersetzt wurde
Schließlich war es notwendig, den Entlastungskanal neu zu bauen, welcher mit einem Durchmesser von DN800 bzw. einem Ovalmodul mit einer Größe von 1000x650 ausgeführt wurde.