Regenüberlaufbecken mit Pumpwerk Insenborn 2 Village
Einführung
Zuvor wurde das Abwasser der Ortschaft Insenborn in einer biologischen Kläranlage mit einer Reinigungskapazität von 500 Einwohnergleichwerten behandelt, die im Jahr 1963 in Betrieb genommen wurde.
Die Einleitung des unzureichend geklärten Wassers in das nationale Trinkwasserreservat des Stausees führte zu einer untragbaren sanitären Situation und konnte daher nicht mehr akzeptiert werden.
In Insenborn sah das Abwasserprojekt aus diesem Grund vor das Mischwasser des Ortes, die Abwässer der öffentlichen WCs der Strände, das Abwasser des "Séizenter" sowie das Abwasser aus den Pumpstationen "Burfelt" und "Fuussefeld" bei Trockenwetter zur Pumpstation Insenborn und schließlich über das Pumpwerk Lultzhausen zu unserer biologischen Kläranlage im Heiderscheidergrund zu befördern.
Bei Regenwetter wird das Mischwasser in dem an die Pumpstation angeschlossenen Rückhaltebecken zurückgehalten und ebenfalls über die gleiche Achse zu einer biologischen Behandlung im Heiderscheidergrund geleitet, während das eingeleitete Wasser über einen Retentionsbodenfilter einer zusätzlichen und innovativen Behandlung unterzogen wird.
Ein Havariebecken, das dazu dient, die mögliche Einleitung von groben Verschmutzungen in den See zurückzuhalten, vervollständigt die Anlage an dieser Stelle.
Die Einleitung des unzureichend geklärten Wassers in das nationale Trinkwasserreservat des Stausees führte zu einer untragbaren sanitären Situation und konnte daher nicht mehr akzeptiert werden.
In Insenborn sah das Abwasserprojekt aus diesem Grund vor das Mischwasser des Ortes, die Abwässer der öffentlichen WCs der Strände, das Abwasser des "Séizenter" sowie das Abwasser aus den Pumpstationen "Burfelt" und "Fuussefeld" bei Trockenwetter zur Pumpstation Insenborn und schließlich über das Pumpwerk Lultzhausen zu unserer biologischen Kläranlage im Heiderscheidergrund zu befördern.
Bei Regenwetter wird das Mischwasser in dem an die Pumpstation angeschlossenen Rückhaltebecken zurückgehalten und ebenfalls über die gleiche Achse zu einer biologischen Behandlung im Heiderscheidergrund geleitet, während das eingeleitete Wasser über einen Retentionsbodenfilter einer zusätzlichen und innovativen Behandlung unterzogen wird.
Ein Havariebecken, das dazu dient, die mögliche Einleitung von groben Verschmutzungen in den See zurückzuhalten, vervollständigt die Anlage an dieser Stelle.